Klar wollen wir alle gerne zufriedene, losgelassene Pferde reiten, wer will das nicht?

Aber um das zu erreichen müssen wir nicht nur reiterlich einiges beachten.

 

Es gibt zahlreiche Rahmenbedingungen, ohne die wir reiten können wie wir wollen und doch nichts erreichen können.

Auf die möchte ich heute mal eingehen.

Dass wir nicht immer alles optimieren können, was wir gerne würden ist ja logisch, aber es gibt ein paar Dinge, die haben wir in der Hand und an diesen Schräubchen können wir drehen, um für uns und das Pferd das möglichst optimale rauszuholen.

Wenn ich ein neues Berittpferd bekomme, gibt es ein paar Punkte, die ich erstmal in Erfahrung bringen muss, um mir ein Bild machen zu können.

-Wie wurde das Pferd bisher gehalten, wie sind die Gewohnheiten bezgl. Bewegung, Koppelgang usw.

– Welches Futter hat das Pferd bekommen, wie ist der Gesamtzustand, gibt es Optimierungspotential?

-Wie ist das Zubehör beschaffen in Punkto Passform, Funktionalität, Sauberkeit?

-Welche Vorlieben oder Abneigung hat das Pferd?

-Gibt es Krankengeschichten oder spezifische Probleme auf die man eingehen muss?

-Wie ist das Exterieur und die Muskulatur beschaffen und was kann das Pferd damit vielleicht gar nicht leisten

-Sind die Hufe in Ordnung?

-Wie ist der Allgemeinzustand?

-Wie viele verschiedene Reiter hat das Pferd?

-Was sind die Ziele und Möglichkeiten dieser Reiter?

Das alles sind Punkte, die erstmal abgeklärt werden müssen und gegebenfalls auch verbessert werden können.

Das Beste Reiten oder auch ein Beritt nützt nichts, wenn das gesamte Drumrum nicht passt.

Wobei ich mir dabei durchaus im Klaren darüber bin, dass man je nach Standort nicht immer alles optimieren kann, aber der Versuch aus seinen vorhandenen Möglichkeiten das Beste zu machen ist ja schon mal gut.

 

Die Haltung

ist wohl einer der schwierigsten Punkte, die wir auch nur bedingt optimieren können.

Natürlich richtet sich die Haltung unseres Pferdes nach den Möglichkeiten, die unser Wohnort und Stall bietet.

Wenn wir so auf den Turnieren außerhalb unseres Ballungsraumes unterwegs sind bekommen wir oft ungläubige Blicke.

Wie, eure Pferde sind nicht den ganzen Tag auf der Koppel? Eure Pferde leben nicht in einer Herde? Ihr könnt nicht einfach zum Stall rausreiten und seid im Wald?

Nein, das alles geht bei uns leider nicht.

Unsere Pferde leben in Boxen und gehen stundenweise auf die Koppel, den Paddock, in die Führmaschine und werden  vom Mensch bewegt.

Nicht, dass wir die anderen Möglichkeiten nicht annehmen  würden, wenn wir könnten, aber das ist hier eben einfach nicht möglich.

Deshalb muss man tatsächlich darauf achten gerade hier aus den begrenzten Möglichkeiten das Beste rauszuholen.

Kann man in einem Stall, in dem die Pferde tatsächlich ständig draussen sind, einfach kommen und reiten, so muss man bei uns ein bisschen mehr organisatorisches Talent aufbringen.

Wir schauen, dass unsere Pferde soviel wie möglich draußen sind, das muss aber eben von Menschen organisiert werden.

Es ist aber auch klar, dass wir unser Haltungsproblem nicht ignorieren dürfen.

Das Pferd einfach 23 Stunden in der Box stehen lassen und nur kurz zum Reiten rauszuholen geht für mich gar nicht, da braucht man sich nicht wundern, wenn das Pferd keine Motivation hat oder steif ist.

Für uns ist es also organisatorisch ein Muss, dass das Pferd den Tag über vernünftig beschäftigt ist. Diejenigen, die es selbst nicht leisten können, man muss ja auch mal arbeiten gehen, schließen sich zusammen und bekommen das gut auf die Reihe.

Für unsere Pferde, die das so gewöhnt sind ist das auch in Ordnung, schwieriger ist es manchmal bei Pferden die es anders gekannt haben. Diese muss  man dann tatsächlich langsam umgewöhnen und ihnen Zeit geben sich anzupassen.

 

Das Futter

sollten wir auf das jeweilige Pferd und das Arbeitspensum anpassen

Auch hier ist es ein Unterschied, ob ein Pferd vorwiegend auf der Koppel gehalten wird oder in der Box. Ich gehe jetzt hier von unserer Haltungsform aus, in der die Aufnahme von Futter auf der Koppel praktisch nicht ins Gewicht fällt.

Unsere Pferde bekommen dreimal am Tag Heu, was auch den Großteil des Futters ausmachen sollten, und ca. 80% der Pferde stehen auf Stroh, das ebenso zum Rauhfutter zählt.

So sollten unsere Pferde die Möglichkeit haben, rund um die Uhr Rauhfutter aufzunehmen und damit einerseits beschäftigt zu sein und auch ihre Magensäure im Gleichgewicht halten zu können.

Gleichzeitig müssen wir aber auch bei sehr leichtfuttrigen Pferden wie z.B. Calle aufpassen, dass sie nicht zu dick werden und den Strohkonsum eventuell durch eine Spänebox reduzieren.

Ein Pferd hat ja im Vergleich zu seinem Körper einen sehr kleinen Magen, der nicht dafür gemacht ist aus einmal sehr große Rationen an Futter aufzunehmen, sondern auf eine Funktion als Dauerfresser gemacht ist.

Im Gegensatz zum Mensch, der nur Magensäure produziert, wenn er tatsächlich etwas isst, produziert ein Pferdemagen rund um die Uhr Magensäure. Wird diese nicht über die regelmäßige Zufuhr von Rauhfutter abgepuffert, kann der Magen übersäuern, was dann wieder zu Unwohlsein bis hin zu Koliken oder Magengeschwüren führen kann.

Empfohlen wird ja, die Kraftfuttergabe auf möglichst 5 Portionen am Tag aufzuteilen, damit es nicht so große Rationen auf einmal sind.

Die Regel in den meisten Ställen sind wohl 3 x am Tag, wobei es von Vorteil ist, wenn das Rauhfutter eine Zeitlang vor dem Kraftfutter gegeben wird, um das Herunterschlingen des Kraftfutters zu verhindern.

Futtermäßig hält der Markt ja zahlreiche Möglichkeiten bereit.

Trotzdem sollte man sich nicht dazu verleiten lassen, einfach mal von allem was reinzuwerfen, in der Hoffnung, es hilft gegen alle Problemchen.

Man sollte die Ration und auch die Zusatzfuttermittel auf das jeweilige Pferd anpassen und tatsächlich nur das geben, was es tatsächlich braucht.

Einfach mal alles zu füttern, was vielleicht gut sein könnte, kann schnell zum Gegenteil führen oder macht, wie mein Osteopath gern sagt, “nur teuren Urin”, weil das Pferd unbenötigtes im besten Fall einfach wieder ausscheidet, im schlechten Fall die Leber und der Stoffwechsel überfordert sind und Schaden nehmen.

Man sollte sein Pferd in seinem Gesamtzustand wachsam sehen und natürlich reagieren, wenn man einen Mangel oder eine Veränderung am Pferd bemerkt, aber nicht einfach blind und viel drauflos füttern.

Auch die Futtermengen sind wichtig.

Ein Pferd, dass eine Stunde am Tag normal geritten wird,gehört nicht zu den Hochleistungssportlern, auch, wenn das manche Besitzer anders sehen. 😉

Das Zubehör

Nicht das meiste Bling-Bling zählt, sondern in allererster Linie die Funktionalität und die Passform

eigentlich ist es ja völlig logisch, dass sich ein Pferd in seinem Zubehör wohlfühlen sollte.

Das heißt in erster Linie, dass es einen passenden Sattel hat, ohne den es nicht losgelassen laufen können wird.

Die häufigsten Sattelprobleme, die mir begegnen sind zu enge Kammern, Vorderzwiesel, die auf den Widerrist drücken, Sättel, die im falschen Schwerpunkt liegen was durch das Reitergewicht noch verstärkt wird und unpassende Verläufe, die nicht zum Pferderücken passen.

In dem Fall hilft einem auch kein Pad weiter, da muss man einmal alles optimieren und den passenden Sattel für sich und sein Pferd finden.

Auch der Gurt ist wichtig. Die Länge des Gurtes sollte richtig gewählt sein, damit die Schnallen nicht am Ellbogen des Pferdes liegen, oder der Gurt so kurz ist, dass wir ihn von Anfang an zuknallen müssen. Bei anatomisch geformten Gurten muss man aufpassen, diese gleichmäßig rechts und links zu gurten, damit sie ihrer Form auch gerecht werden.

 

Auch die Hygiene des Zubehörs ist wichtig. Verklebte Schabracken oder Gurte sind nicht nur optisch ein No-Go, das möchte ja niemand auf seinem Rücken haben.

Aus diesem Grund bin ich nahezu komplett auf Ledergurte umgestiegen, da diese deutlich pflegeleichter sind, als Stoffgurte.

Bei Ledergurten muss man aber auf die richtige Pflege achten. Brüchige Stellen sind nicht nur unangenehm fürs Pferd, sondern auch gefährlich. Im Zweifel sollte man den Gurt dann auch lieber mal austauschen, als Unfälle zu riskieren, oder dem Pferd zu schaden.

Ich selbst bin auch ein Freund von Gurten mit relativ großer Auflagefläche, da ich es mir als sehr unangehm vorstelle, wenn ein Sattelgurt, auf dem ja schon Zug ist, zu schmal ist und dann punktuell drückt oder einschneidet.

Bei Gurten achte ich auch immer darauf nicht zu viel oder zu weiches Gummi zu haben, da man damit immer das Gefühl hat nochmal gurten zu müssen und am Ende zieht und zieht und kein richtiges Maß findet.

 

Die Trense

Was  der Markt an Trensen und Gebissen anbietet ist fast schon unüberschaubar

Trotzdem zählt hier in erster Linie die Funktionalität und Passform und auch, was man mit dem Pferd reiten möchte.

Das eine Pferd fühlt sich z.B. mit einem breiten Genickstück wohler, das andere mit einem schmalen. Das muss man ausprobieren, und das Beste für sein Pferd finden.

Auch die Auswahl an Gebissen und Reithalfter ist riesig. Auch hier gilt:

Die LPO macht Vorgaben, was erlaubt ist. Um diese zu erarbeiten haben sich ja einige Fachleute und Tierärzte Gedanken gemacht, von dem her ist man gut beraten, sich auch als  Nicht-Turnierreiter an diesen Vorgaben zu orientieren.

Auch bei der Verschnallung der Trensen sollte man gewissenhaft vorgehen. Eingeklemmte Hautfalten  z.B. im Bereich des Nasenriemens, zu enge Verschnallung, unpassende Reithalfter, die auf dem Jochbein oder zu  nah am Auge liegen sind unangenehm für das Pferd.

Ebenfalls zu enge Stirnriemen oder Reithalfter  oder Gebisse die falsch positioniert sind.

Im Zweifel, wenn ihr eine neue Trense oder ein neues Gebiss habt, lasst einen Profi draufschauen, ob das alles so passt.

Und glaubt mir, ich würde das hier nicht schreiben, wenn das alles selbstverständlich wäre und ich nicht schon die verrücktesten Dinge gesehen hätte.

 

Vorlieben – Abneigungen

Man sollte auch das Nervenkostüm des Pferdes nicht überstrapazieren

Wenn ich ein Pferd nicht kenne, frage ich immer gerne erstmal ab, ob es Sachen gibt, die dem Pferd unangenehm sind.

Ich finde das auch beim Pferdekauf und Verkauf wichtig und sehe es nicht als Problem an, das verschwiegen werden muss, wenn ein Pferd irgendetwas nicht mag.

Im Gegenteil, jeder hat doch so seine Eigenheiten, wenn man die kennt, kann man darauf eingehen und unschöne Situationen von vorneherein vermeiden.

Dasselbe gilt für mich für Vorerkrankungen.

Je mehr ich über ein Pferd weiß, desto besser kann ich auf eventuelle Unpässlichkeiten eingehen und somit das Beste für mich und mein Pferd machen.

So manche Reitstunde nimmt ja schon von vorneherein einen schlechten Gang, wenn an gewisse Sachen, die eben zu diesem bestimmten Pferd gehören nicht beachtet.

 

Die Muskulatur – Das Exterieur

 

Was kann das Pferd aufgrund seiner Möglichkeiten überhaupt leisten?

Auch, wenn für jeden Pferdebesitzer das eigene Pferd am schönsten ist, so sollte man doch ab und  zu mal ehrlich und kritisch draufschauen.

Am  Exterieur können wir nichts ändern, trotzdem müssen wir uns im Klaren darüber sein, dass Exterieurprobleme nicht einfach wegignoriert werden können.  Ein Pferd  mit einem zu tief angesetzten Hals oder eins, das hinten deutlich überbaut ist, wird wohl nicht in der Lage sein, sich wie ein Dressurpferd zu setzen und zu tragen.

So gibt es noch viele weitere Exterieurprobleme, mit denen wir leben und arbeiten müssen, dabei aber eben immer aufpassen, dem Pferd gegenüber nicht unfair zu werden.

Wir werden nicht aus jedem Pferd das machen, was wir vielleicht gerne hätten, sondern eben nur das, was es aufgrund seines Körperbaus auch werden kann.

 

Die Muskulatur ist allerdings eine andere Sache.

Diese können wir mit gutem Management sehr wohl verändern und sollten da auch täglich darauf achten.

Falsche Muskulatur, die oft durch falsche Reitweisen entsteht, kann man nicht einfach so lassen, weil es dem Pferd auf Dauer  natürlich schadet und es auch manches, was wir vielleicht gerne hätten deshalb  nicht leisten kann.

Allerdings müssen wir uns im Klaren darüber sein, dass sich falsche oder verspannte Muskulatur nicht an einem Tag entwickelt hat und auch nicht mit einmal Beritt wieder weg sein wird.

Hier ist oft die Hilfe von Osteopathen, Psysios, regelmäßigem Beritt und Reitunterricht gefragt, um den richtigen Weg wieder zu finden.

Der Allgemeinzustand, insbesondere die Hufe

sind natürlich das A & O für ein leistungsbereites Reitpferd.

Wie heißt es so schön?

“Ohne Huf kein Pferd”

das ist natürlich absolut richtig. Auf einem wackligen Gerüst kann man nicht bauen und die Hufe sind eben nunmal die Basis des Ganzen.

Wobei ich selbst jetzt  nicht so schlechte Erfahrungen mit anscheinend zu großen oder zu kleinen Hufen gemacht habe, bisher konnten all unsere Pferde gut mit ihren Unterbauten umgehen, wenn man auch manchmal beim Kauf kritisch geschaut hat.

Schlimmer ist eine schlechte Hufqualität an sich, der man oft aber eben nicht immer mit den passenden Zusatzfuttermitteln begegnen kann.

Richtige Hygiene und Pflege und der passsende und rgeelmäßige Hufbeschlag sind hilfreich, die Hufe gesund zu halten.

Manche Sachen wie z.B. das Reiten einer Geländestrecke ohne Beschlag ( wenn sie nicht zufällig auf Sandboden ist) halte ich für Harakiri. Auch auf Grasboden würde ich meine Pferde nicht unbeschlagen und ohne Stollen springen lassen wollen, während andere Pferde  mit anderen Aufgabe sicherlich auch ohne Eisen auskommen.

Das muss jeder für sich und sein Pferd entscheiden, ich finde hier gibt es kein Dafür oder Dagegen, wir machen das, was passt, ob mit oder ohne Eisen.

Der Allgemeinzustand

Nachdem wir jetzt hier auf verschiedene einzelne Bausteine eingegangen sind, ist natürlich auch der Allgemeinzustand des Pferdes wichtig.

Wenn wir alle die oben genannten Punkte soweit möglich optimiert haben, sollte das Pferd sich im Großen und Ganzen wohlfühlen und als Reitpferd Spaß machen.

Manchmal ändert sich der Zustand aber auch, ohne dass man weiß, warum und ohne, dass man wissentlich etwas verändert hat

Dann muss man anfangen zu denken, was denn anders sein könnte.

Hat das Pferd vielleicht Stress durch einen neuen Boxennachbarn, wurde vielleicht das Futter geändert, haben sich zeitliche Abläufe verändert, passt der Sattel noch?

Es gibt hier unzählige Punkte, an denen man anfangen kann zu suchen, wenn das Pferd sich irgendwie verändert.

Manchmal hilft es auch mal jemand anderen draufschauen zu lassen, da man selbst, dadurch, dass man das Pferd ja jeden Tag sieht, Veränderungen vielleicht gar nicht gleich bemerkt oder gar ein bisschen  betriebsblind wird.

Von dem her sollte man auch offen dafür sein, wenn anderen Leuten Veränderungen am Pferd auffallen, die man vielleicht selbst noch gar nicht bemerkt hat.

Meistens ist das keine Kritik, sondern ein wohlgemeinter Hinweis, der selten Böse gemeint ist.

Was will ich eigentlich erreichen und wie kann ich es erreichen?

Das ist wieder mein Thema als Bereiter hier verweise ich gleich mal auf alte Beiträge, die aber immer noch stimmen.

 

Mit welchen Vorstellungen Pferdebesitzer manchmal ankommen ist abenteuerlich.

Deshalb sollte man für sich und für sein Pferd schon einen Plan haben, was man eigentlich will.

Wenn die Anforderungen, die ich als Pferdebesitzer habe und die Möglichkeiten des Pferdes so gar nicht übereinstimmen, dann wird das nichts werden. Darüber muss man sich im Klaren sein.

Die Paarung und das Management muss stimmen.

Ich finde es z.b. nicht einfach mit vielen Reitern auf einem Pferd zu arbeiten, schon gar nicht, wenn es im Sport geht.

Klar weiß ich, dass es gut ist, ein Pferd zu bewegen, aber wenn viele verschiedene Reiter da dran sind, dann bringt man halt doch keine einheitliche Linie rein. Jeder macht es irgendwie ein  bisschen anders und man kann nie an einer Aufgabe dranbleiben, wenn man das nicht regelmäßig tut.

Viele von meinen Team Kaupp Reitern werden immer wieder gefragt, ob sie meine Pferde schon geritten haben.

Nein, das habe die wenigsten, weil Nina und ich ganz einfach unsere Pferde selbst bewegen und immer an irgendetwas arbeiten. Wir beide sprechen uns immer ab, was die Pferde tun und machen das auch oft gemeinsam. So sind wir sicher, dass jeder weiß, was der andere möchte und ergänzen uns ganz gut.

Viele verschiedene Reiter auf unsere Pferde zu setzen würde nur Unruhe reinbringen und deshalb machen wie das äußert selten.

Das hat nichts damit zu tun, dass ich das den anderen nicht zutrauen würde, aber es ist einfach nicht meine Art.

Aber so muss sich eben jeder im Klaren sein, was denn seine Anforderungen sind, und für sich und sein Pferd das bestmögliche draus machen.

 

In diesem Sinne mache ich mich jetzt auch auf den Weg zu unseren Vierbeinern und wünsche Euch einen tollen Tag mit euren.

 

 

 

 

Schlagwörter:

Schreiben Sie einen Kommentar