ANZEIGE

Was ist das eigentlich?

Bevor ich anfange euch was zu dieser Therapie und dem Gerät zu erzählen müsst ihr aus rechtlichen Gründen erstmal über folgendes aufgeklärt werden. Bitte lest den Absatz kurz durch, danach geht es los.

Die “Matrix-Rhytmus-Therapie” als solche und mithin die dem Gerätesystem

“Matrixmobil”im folgenden beigegebenen Zweckbestimmungen , Wirkungsweisen und medizinischen Einsatzberichte entstammen der Komplementärmedizin und begründen sich als Alternative und Ergänzung zu wissenschaftlich begründeten Behandlungsmethoden der Schulmedizin.

Den Aussagen zu den genannten Therapiefeldern und Behandlungsmethoden liegen aktuell lediglich Studien kleiner Kohortengruppen, Pilotstudien, Anwendungsbeobachtungen und Erfahrungsberichte zugrunde.

Es liegen keine Studien des Evidenzgrad Ib (methodisch hochwertig randomisierte placebo-kontrollierte Studie mit ausreichender Probandenzahl) oder der Stufe Ia ( Metaanalyse auf der Basis mehrerer methodisch hochwertiger Studien der Stufe Ib) vor, sodass die Therapie, Methodik und die beschriebenen Behandlungsmöglichkeiten bisher als Schulmedizinisch-Wissenschaftlich nicht hinreichend gesichert und so als zumindestens umstritten gelten.

Aus meiner eigenen Erfahrung kann ich dazu sagen, dass alles, was davor an mir selbst gemacht wurde natürlich schulmedizinische Grundlagen hatte.

Erst als die Mediziner mir sagten, dass die Möglichkeiten der Schulmedizin nun ausgeschöpft seien, ich mich aber mit dem Zustand so noch nicht abfinden wollte, ohne noch weitere Sachen auszuprobieren, begann ich zu überlegen, was mir denn nun noch helfen konnte, nachdem ich so nett gesagt “austherapiert” war.

Das heißt jetzt natürlich nicht, dass die Schulmedizin in Frage gestellt wird, im Gegenteil, hier wurde der Grundstein gelegt und ich werde mein Leben lang orthopädisch und physiotherapeutisch begleitet werden (müssen), aber seit ich die Matrix-Rhytmus-Therapie als Ergänzung nutze, hat sich mein Zustand um ein Vielfaches verbessert.

Von dem her, warum soll man nicht mal über den Tellerrand schauen, ungewöhnliche oder auch nur unbekannte Wege gehen, und selbst entscheiden, was einem hilft und was nicht.

Trotzdem wird meine eigene Erfahrung erstmal nicht Hauptbestandteil dieses Beitrags sein, das gibt dann noch weitere sowohl zu mir selbst, als auch zu den Pferden.

Heute geht es vor allem um die Methode an sich

Wenn ich mit meinen kleinen silbernen Kästchen im Stall auftauche, meine Kabel anschließe und dann in Richtung Pferd gehe, bekomme ich die ersten fragenden Blicke.

Die Leute, die sich die Zeit nehmen, mal kurz stehen zu bleiben, sich ruhig zu verhalten und einfach nur zu schauen, können schnell sehen und wenn sie mögen auch fühlen, was da eigentlich passiert.

Die Pferde zeigen sehr schnell Reaktionen und das ist etwas, womit man mich überzeugen kann. Mein Pferd ist ja nicht vorinformiert, es weiß nicht, was ich mit dem Gerät machen werde, das heißt, wenn ich von einem Pferd Reaktionen bekomme, sind die authentisch.

Schließlich denken die Pferde nicht: “Mutti hat sich ein teures Gerät gekauft, tun wir ihr mal den Gefallen und tun so, als ob es uns gefällt”.

Sie reagieren einfach, wie es ist, egal ob gut oder schlecht.

Aber wie funktioniert denn die Behandlung?

Eigentlich erklärt sich das ganz einfach

Unser Körper ist ja immer in Bewegung. Nicht nur äußerlich, sondern auch innerlich. Die Muskulatur bewegt sich, willkürlich und unwillkürlich, die Organe arbeiten, der Körper hilft sich im Falle einer Verletzung selbst ( Wundheilung) und die Bluversorgung hält das alles am Laufen.

Wenn aber die Bewegung in unserem Körper nicht mehr reibungslos funktioniert, dann kommt es zu Problemen.

Diese äußern sich in

  • Muskelverhärtungen bis hin zum Muskelschwund
  • Sehnen,- und Bändererletzungen
  • Chronischen, schlecht heilenden Wunden
  • mangelnder Elasitzität

und daraus resultiert ein allgemeines Unwohlsein, dass dazu führt, dass man sich noch weniger bewegt, was widerum in einen Kreislauf führt.

Weniger Bewegung führt ja zu noch mehr Einschränkungen, noch weniger Lebenslust und wohin das am Ende führen kann, brauche ich euch nicht zu erzählen. Nur so viel. Ich war an dem Punkt angekommen, an dem ich sagte: “Ok, das wird jetzt nicht mehr besser, ich werde mit diesen Dauerschmerzen durch die verspannte, verhärtete Muskulatur leben müssen und ich werde lebenslang von Schmerzmitteln abhängig sein, und irgendwann wird man die Dosierung sogar noch erhöhen müssen.

Auch, wenn ich, so glaube ich wenigstens, einen unbändigen Ehrgeiz hatte und sportlich gesehen alles gegeben hätte, um wieder normal und schmerzfrei beweglich zu werden, so habe ich doch den Punkt erreicht, an dem ich dachte, das lohnt sich alles nicht, weil ich alleine durch Massagen und Training nicht die Erfolge erzielen konnte, die ich mir gewünscht hätte.

Und genau hier setzt die Therapie an:

Die Therapie mithilfe ihres Gerätes bringt die extrazelluläre Matrix, das ist das Gewebe, das jede einzelne Zelle unseres Körpers umgibt, wieder in Schwung.

Mit ihrem speziell geformten Resonator werden Schwingungen erzeugt, die analog der körpereigenen Schwingungen sind. Damit soll die Skelettmuskulatur und das Nervensystem sanft angeregt werden. Durch diese Anregung sollen Stoffwechselvorgänge wieder in Gang gebracht werden und der Körper Giftstoffe besser entsorgen können, damit er wieder die Kraft hat sich selbst zu helfen, wie das eigentlich, wenn alles funktionieren würde, seine Aufgabe wäre.

  • allgemeinem Unwohlsein

Das Ganze sieht erstmal recht unspektakulär aus. Das Gerät blinkt nicht, gibt keine vielsagenden Geräusche von sich und verhält sich auch sonst recht unscheinbar.

Was beim bei der Behandlung wirklich passiert, merkt man erst, wenn man bereit ist zu fühlen.

Entweder an sich selbst, oder indem man beim Pferd mal die Hand auflegt

Dann wird man schnell fühlen wie das Gewebe anfängt zu zittern. An manchen Stellen mehr, an manchen Stellen weniger.

Das fühlt sich an wie eine wohltuende Tiefenmassage und vom Prinzip ist es das ja auch. Wer es an sich selbst probiert wird schnell merken, wie sich der Ruhemodus einstellt und man eigentlich am liebsten während der Behandlung einschlafen möchte.

Der kleine Resonanzkopf des Gerätes sendet mechanische und magnetische Wellen in das Gewebe. Dadurch beginnt die extrazelluläre Matrix sich wieder zu bewegen und mit der Zeit merkt man, wie auch an verspannten Stellen die Bewegungen großflächiger werden. Fühlt man anfangs vielleicht nur im Bereich des Resonanzkopfes ein Zittern, so wird der Umfang mit der Zeit der Behandlung größer und man kann immer weiter weg vom Gerät noch eine Bewegung in der Muskulatur fühlen. Je lockerer, desto weiter weg bewegt sich noch etwas.

Anfangs ist man mit dem Kopf auch oft noch an der Hautoberfläche.

Auch hier spürt man mit etwas Zeit, Ruhe und Geduld, wie sich das Gewebe entspannt und der Kopf immer tiefer in das Gewebe eintauchen kann, ohne dass man mehr Kraft aufwenden müsste.

Mir ging es so, dass man mit jeder Behandlung merkte, wie man schneller “im” Gewebe ist. Dachte man anfangs noch, die Muskulatur wäre eine harte Oberfläche, so merkt man von Mal zu Mal, wie man sie schneller in Bewegung bringt und kann weitreichende Vibrationen fühlen.

Allerdings muss man sich wirklich Zeit nehmen.

Mit mal kurz 10 min. übers Pferd huschen ist es natürlich nicht getan. Auch nicht mit einer einzigen Behandlung. Es ist schließlich keine Wunderwaffe, sondern ein uns in die Hand gelegtes Hilfsmittel, das bei korrekter Benutzung sehr viele Verbesserungen erzielen kann.

Ich für mich nehme mir nie zuviel auf einmal vor.

Bei mir selbst behandle ich eigentlich nur täglich ( wenn ich es schaffe auch zwei mal) den Hals und die Schulterpartie. Das reicht mir schon aus, um den Tag gut zu überstehen, wieder Bewegungslust zu haben, weil es einfach wieder geht. Sogar die von Dr. Randoll zur Therapieunterstützung empfohlenen Übungen auf dem Mini-Trampolin kann ich nun wieder ausführen und wöchentlich langsam steigern. Nach einem langen Tag, der viel aus stillsitzen oder Stehen und wenig aus Bewegung bestand, oder nach langen Autofahrten, ist mein erster Weg zuhause aufs Sofa, 20 min, Tiefenmassage mit dem Gerät und mir geht es wieder gut. Sogar nachts durchschlafen, was jahrelang nicht mehr möglich war, ist nach der Entspannung unter dem Resonanzkopf wieder möglich und allein das gibt einem so viel Lebensqualität und Kraft, aber das versteht man erst, wenn man es mal selbst erlebt hat.

Bei den Pferden nehme ich mir Baustellen vor.

Ein ganzes Pferd an einem Tag zu behandeln ist utopisch.

Ich versuche eigentlich immer eine Behandlung auf eine Zeitspanne von 30-40 min. zu begrenzen. Das ist eine gute Zeit, in der die Pferde auch geduldig hinstehen und das Ganze auch genießen können.

In dieser Zeit nehme ich mir einen bestimmten Bereich, beispielsweise den Hals, den Rücken oder die Hinterhand vor.

Wenn ich mit einer Körperpartie fertig bin, entlasse ich das Pferd, merke mir, wo es schon gut war und wo ich beim nächsten Mal wieder ansetzen muss und arbeite mich so Behandlung für Behandlung durchs Pferd.

Übrigens reite ich nie direkt nach der Behandlung. Ich habe ( mal wieder) an mir selbst gemerkt, dass man nach der Behandlung ein bisschen Zeit braucht. Bei mir tritt das anhaltende Lockerungsgefühl immer erst nach einer Weile ein. Während der Behandlung ist das zwar schon angenehm, aber so richtig merke ich es immer erst ein bis zwei Stunden später. Deshalb plane ich das bei meinen Pferden auch immer so ein, dass eine gewisse Zeitspanne zwischen dem Gerät und dem Reiten liegt.

Ich merke bei meinen Pferden, dass schon behandelte Regionen beim nächsten Mal schon viel schneller weich sind und ich wieder ein bisschen weiter gehen kann. Das ist ähnlich wie beim Vokabeln lernen. Durch immer wiederkehrendes Wiederholen sind die Anfänge schneller abgehakt und man kann immer etwas Neues dazunehmen.

Meine Pferde kennen inzwischen das silberne Köfferchen schon, Calle stellt sich schon in Ruheposition ( ein Hinterbein wird entlastet, was er sonst nie gemacht hat) und wartet, bis ich alle Kabel angeschlossen habe.

Ginny beginnt bei der ersten Berührung abzukauen und zu Gähnen und die beiden bringen mich mit ihren authentischen Reaktionen immer wieder zum Staunen und auch zum Lachen. Am meisten Spaß macht eine Arbeit schließlich, wenn man eine positive Resonanz bekommt und die habe ich, seit ich das Gerät nutze jeden Tag.

Ich bin ja noch ganz am Anfang im Umgang mit dem Gerät und jetzt schon habe ich so viel erreicht, dass ich total gespannt darauf bin, wie sich das in Zukunft noch steigern lässt, wenn ich durch Übung und Routine noch geschickter werde.

Schlagwörter:

Schreiben Sie einen Kommentar